Ortschaftsrat

Unsere neuen Ortschaftsräte:

Sonja Klingert,

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende; Mitglied Ausschuss für Planung, Bauwesen, Umwelt

Kontakt: sonja.klingert@or-durlach.karlsruhe.de

Martin Pötzsche

Fraktionsvorsitzender; stellvertretender Ortsvorsteher; Mitglied Ausschuss für Planung, Bauwesen, Umwelt; Friedhofspflege Durlach;

Kontakt: martin.poetzsche@or-durlach.karlsruhe.de

Elke Frey

Mitglied Ausschuss Jugendhilfe, Friedhofspflege Aue, Einsichtnahme von Baugesuchen;

Kontakt: elke.frey@or-durlach.karlsruhe.de

Ralf Köster

Mitglied Ausschuss für Planung, Bauwesen, Umwelt

Kontakt: ralf.koester@or-durlach.karlsruhe.de

Christina Stolz

Mitglied im Kluturbeirat

Kontakt: christina.stolz@or-durlach.karlsruhe.de

Elena Ricken

Mitglied Ausschuss für Planung, Bauwesen, Umwelt

Kontakt: elena.ricken@or-durlach.karlsruhe.de

Dr. Ulrich Wagner

Urkundsperson

Kontakt: ulrich.wagner@or-durlach.karlsruhe.de

Johannes Ruf

Kontakt: johannes.ruf@or-durlach.karlsruhe.de

Wahl 2019 – Ein herzliches Dankeschön!

36,1 % und damit 8 Sitze im Ortschaftsrat – es ist ein großer Vertrauensvorschuss, der für uns ein wertvoller Ansporn ist, unsere grünen Ideen für Durlach in Angriff zu nehmen. Es wurde grün gewählt, jetzt wird grün gehandelt!
Wir danken deshalb allen Durlacher*innen, die uns mit ihren Stimmen unterstützt haben!

 

2 Kommentare

  1. Jens Lowinger

    Sehr geehrte Damen und Herren Ortschaftsräte,
    mit zunächst erheitertem Erstaunen las ich jüngst den Bericht im Durlacher Blatt über eines Ihrer im Ortschaftsrat zur Erörterung für Wert befundenen Themen:
    Die Verlängerung der Turmbergbahn-Trasse, was vielleicht einmal der Traum eines jeden Durlachers Kindes war.
    Vor wenigen Jahren bestand noch die Befürchtung, man müsse die defizitäre Turmbergbahn eventuell stilllegen. Sie erinnern sich sicherlich nicht mehr?
    Mittlerweile ist die Finanzlage des Haushaltes der Stadt Karlsruhe um ein vielfaches angespannter. Auch das ist Ihnen nicht präsent?

    Daher schlug beim Weiterlesen des Berichtes meine Erheiterung um in – ich muss es zugeben – Verärgerung.
    Wohlangemerkt: Verärgerung basierend auf der Berichterstattung im Durlacher Blatt. (Schilda lässt grüßen).

    Verärgerung über einen Bericht, der ein unsägliches Maß an fehlendem Realitätsbezug der antragstellenden SPD-Fraktion schildert,
    unterstützt von der GRÜNEN-Fraktion und den FREIEN WÄHLERN, hinsichtlich des Begehrens, die Turmbergbahn zu verlängern.
    Als Durlacher Bürger verwundere ich mich nun doch, was offenbar an Abseitigem in Köpfen plötzlich substanziell werden kann.

    Bedenken Sie nun bitte:

    Im Leitbild der Stadt Karlsruhe für nachhaltiges Handeln ist folgendes zu lesen – ich zitiere den von Stadt KA veröffentlichten Text:

    „Nachhaltige Stadtentwicklung ist eine dauerhafte Gemeinschaftsaufgabe aller gesellschaftlichen Kräfte: Nur mit einem Wandel hin zu nachhaltigem Wirtschaften und einem gleichwertig daneben stehenden ökologisch und sozial verantwortungsvollen Handeln (!!) kann die Stadt¬gesellschaft genügend Stabilität, Flexibilität und Regenerationsfähigkeit aufbauen und bewahren, um die anstehenden und kommenden Herausforderungen zu bewältigen.“
    und
    „Karlsruhe ist Deutschlands nachhaltigste Großstadt 2015. Beim bundesweiten Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis überzeugte die Fächerstadt die Jury „durch einen verantwortungsvollen Umgang mit Wachstum“ und mit zahlreiche Aktivitäten einer nachhaltigen Stadtentwicklung. Die Auszeichnung nahm Umweltbürgermeister Klaus Stapf bei der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf entgegen.“

    Sie müssen als Stadträte mit diesem Leitbild nicht konform gehen. Jedoch: Es täte Ihnen und uns allen gut, würde dies irgendwo mit Leben erfüllt und halbwegs in eine Glaubwürdigkeit überführt!
    Daher meine Frage: Wie bringen Sie dies mit Ihrem Antrag in Einklang ? Wieviel hohlen Populismus wollen Sie unserer Stadt noch zumuten, bis sie nicht mehr lebenswert ist?

    Gäbe es ein solches Verantwortungsgefühl in gebührendem Maße, würde man aus folgenden – sehr simplen Gründen – solch einen Antrag nicht stellen:

    1. Den Turmberg besuchende mobile und gesunde Menschen täten im Rahmen ganzheitlicher Stadtpolitik gut daran, ein paar Schritte zur jetzigen Talstation bergauf zu laufen oder zu stapfen!
    Es ist traurig, dass man in einer Stadt, die den Nachhaltigkeitspreis errungen hat, darauf hinweisen muss! (guten Morgen, GRÜNEN-Fraktion / was sagt da wohl Herr Bürgermeister Stapf dazu?)

    Wo ist eigentlich eine Beschilderung für Ortsfremde, die den Turmberg komplett zu Fuß erobern wollen?
    Schließlich sind die „Hexenstäffele“, die Hohlwege und Wege durch die Rebanlagen doch wirklich sehens- und gehenswert.
    VORTEIL: Förderung der Gesundheit, Frequentierung der Spazierwege am Turmberg, und davon profitierende Gastronomie…)

    2. Den Turmberg besuchende mobilitätseingeschränkte und kranke Menschen wären mit einem barrierefrei zu besteigenden Pendelbus (z.B. Elektromobil – Hinweis für die GRÜNEN-Fraktion)
    weitaus besser bedient! Auch hier ist es traurig, dass man in einer Stadt, die den Nachhaltigkeitspreis errungen hat, darauf hinweisen muss! (Was sagt da wohl Herr Bürgermeister Stapf dazu?)

    Dieser Bus könnte – ausgehend von der Endstation – die jetzige Talstation anfahren, und auch z.B. bis auf den Turmberg oder zum Kletterpark fahren. Die Baumaßnahmen für Haltestellen des Buses wären im Vergleich zur Erweiterung der Bergbahn weitaus kostengünstiger. Dies insbesondere hinsichtlich der Fixkosten während der Ruhezeiten. Und das Beste: Sollte die Turmbergbahn künftig aus technischen oder finanziellen Gründen den Betrieb einstellen müssen, hätte man bereits im Vorfeld ein umweltfreundliches und kostengünstiges öffentliches Verkehrsmittel auf den Turmberg.

    3. Hinsichtlich der Befürchtung, nur wenige Anwohner profitierten von einer Mittelstation kann ich sie alle trösten, und auf folgendes hinweisen:
    Wer es sich erlauben kann, in diesem Wohnviertel zu leben, kann sich allemal – falls der Erstwagen in der Werkstatt steht – den Zweitwagen nehmen.
    Gäbe es dann einen elektrischen Pendelbus, wäre dessen Benutzung die umweltfreundliche Alternative!
    Auch hier noch ein Hinweis zur Förderung der Glaubwürdigkeit der Nachhaltigkeit in Karlsruhe: Der Bus käme näher zum bedürftigen Fahrgast als eine Bergbahn.
    Für Anwohner des Burgwegs, der Kastellstraße, des Wolfwegs, ist eine Mittelsation in weiten Bereichen wertlos.
    Dieser Debatte fehlt der Praxisbezug. Waren Sie schon an allen relevanten Punkten zu Fuß? Das wäre dringend nötig.
    Für alle unter Ihnen, die nicht alle Wege am Turmberg kennen, sondern nur darüber reden können, stehe ich gerne nach Absprache zur gemeinsamen Begehung bereit.

    4. Die im Bericht geschilderten Erörterungen hinsichtlich der technischen Lösung der Querung Bergbahn / Straßenkreuzung im Bereich heutiger Talstation
    zeugen von völliger Unkenntnis der Technik einer Standseilbahn. Und seien Sie sicher: Die einzige Technik, die die Straße bei dieser Schienenneigung queren könnte, wäre eine Zahnradbahn.

    Ich hoffe und wünsche für unsere Stadt, dass Sie Willens sind, das Wohl unserer Stadt stets in Ihre Gedanken und Worte mit einzubeziehen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jens Lowinger
    Rittnertstraße 75
    76227 Karlsruhe
    0721 41 9 64
    0160 80 900 53
    jenslowi@gmx.de

  2. Bettina Werner

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    aus meiner Sicht ist die untere Hub aus drei Gründen völlig ungeeignet für einen Durlacher Sportpark:

    1.Das geplante Gebiet muss als Naturschutz ausgewiesen werden. Es ist Stadt nah das einzige Gebiet, in dem noch unzählige Tiere wie Störche, Graureiher, Eisvogel, Falke etc. etc. frei leben dürfen!

    2. Es ist völlig unverantwortlich das Gebiet mit einem starken Verkehrsaufkommen zu belasten.

    3. Es ist ebenso völlig unverantwortlich, Kinder in der dunklen Jahreszeit abends alleine dort hingehen zu lassen. Diese Anforderung sollte ein Sportpark aber unbedingt erfüllen!!!

    Ich kann mich nur wundern, dass selbst die Grünen so einem unverantwortlichem Bauplan – für Mensch, Tier und Umwelt- zugestimmt haben!

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